Ein Nach­mit­tag voller Lachen,
Charleston, guter Laune und zwei Frauen im Zug

 

Am Ascher­mittwoch ist zwar offiziell alles vor­bei, doch die Erin­nerung an unseren Rosen­mon­tag wird uns noch lange ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Was für ein Tag. Was für eine Stim­mung. Was für ein Fest.

Schon die Kirnar­ra brachte mit ihrem Kurzpro­gramm die Glashalle zum Beben – ein Feuer­w­erk an guter Laune, das den Ton für den ganzen Nach­mit­tag set­zte. Und dann zeigten unsere Leitungskräfte, dass sie nicht nur führen, son­dern auch tanzen kön­nen: Ein Charleston, so schwungvoll, dass selb­st der Boden kurz über­legte, mitzuwip­pen. Wer bish­er dachte, Leitungskräfte seien nur für Organ­i­gramme zuständig, wurde eines Besseren belehrt.

Die Büt­tenrede der Ein­rich­tungsleitung hat­te es anschließend in sich. Mit viel Humor, einem Augen­zwinkern und ein­er guten Por­tion Selb­stironie ließ sie das ver­gan­gene Jahr Revue passieren. Beson­ders die Episode vom „kreativ­en Aufräu­men“ eines Lagers sorgte für schal­len­des Gelächter – blitzblank war es am Ende, ja, aber eben auch… leer. Ord­nung kann eben viele Gesichter haben.

Als dann der „oben-und-unten-gute-Laune-Tanz“ startete, gab es endgültig kein Hal­ten mehr. Hände hoch, Hände runter, rechts, links – und alle macht­en mit. Die Glashalle wurde zum Wellen­bad der Fröh­lichkeit.

Der Höhep­unkt aber war ohne Zweifel der Sketch „Zwei Frauen im Zug“. Jas­mine Balard-Lenz und die Ein­rich­tungsleitung bewiesen Mut zur Mimik, Mut zur Stille und Mut zur völ­li­gen Selb­stauf­gabe. Während Jas­mine als ele­gante Dame mit Hütchen und rotem Schal bril­lierte, ver­wan­delte sich die Ein­rich­tungsleitung am Ende in eine Art „Indi­an­er auf Kriegsp­fad“ – und das Pub­likum in ein Meer aus Trä­nen… vor Lachen.

Es war ein Rosen­mon­tag voller Herz, Humor und echter Gemein­schaft. Ein Tag, der zeigt, wie viel Freude entste­ht, wenn Men­schen sich trauen, miteinan­der albern zu sein. Und genau das bleibt.