Ein Haus voller Lieder, Lachen und Lebens­freude

 

Wenn Peter ein­mal im Monat unser Haus betritt, dann weiß jed­er: Jet­zt wird’s lebendig. Mit sein­er war­men Stimme, seinem Humor und ein­er beein­druck­enden Instru­menten­vielfalt – vom Akko­rdeon über das Klavier bis hin zum Ban­jo – ver­wan­delt er das Café Mohn­blume zuver­läs­sig in einen vollbe­set­zten, fröh­lichen Konz­ert­saal.

Auch dieses Mal hat er wieder für strahlende Gesichter, wip­pende Füße und unzäh­lige glück­liche Momente gesorgt. Und als er die beliebten Klas­sik­er wie „So ein Tag“, „An der Nord­seeküste“ oder „Lili Mar­leen“ anstimmte, wurde nicht nur zuge­hört – es wurde aus voller Kehle mit­ge­sun­gen. Ein ganz­er Raum, der gemein­sam klingt, lacht und Erin­nerun­gen teilt. Dass bei Peter natür­lich auch die Faschingsmusik nicht fehlen durfte, ver­ste­ht sich von selb­st.

Ein her­zlich­es Dankeschön an Peter, der mit sein­er Musik immer wieder kleine Wun­der wirkt – und eben­so ein großes Dankeschön an unsere soziale Betreu­ung, die mit ihren Ideen, ihrer Vor­bere­itung und ihrem Gespür für schöne Momente solche Nach­mit­tage über­haupt erst möglich macht.

Gemein­sam zaubern sie Augen­blicke, die bleiben.