Wenn unser Kölsche Jung
die Bühne übern­immt

 

Am Rosen­mon­tag wird unsere Glashalle wieder zum när­rischen Mit­telpunkt Kirch­heims — und zwar mit allem, was dazuge­hört: Lachen, Musik, Kostüme und ein­er Stim­mung, die selb­st den let­zten Faschingsmuf­fel aus der Reserve lockt. Ein­ge­laden sind wirk­lich alle: Tage­spflege, Betreutes Wohnen, die Bewohner­in­nen und Bewohn­er der sta­tionären Pflege und natür­lich auch alle Ange­höri­gen. Wer an diesem Tag nicht kommt, ver­passt was!

Und das Pro­gramm? Bunt wie Kon­fet­ti und garantiert nicht lang­weilig. Die Kirch­heimer Kirnar­ra haben sich wieder angekündigt — und wer sie im let­zten Jahr erlebt hat, weiß: Da bleibt kein Auge trock­en und kein Fuß still. Das Prinzen­paar hat damals so ein­drucksvoll getanzt, dass selb­st die Stüh­le kurz über­legt haben, mitzuwip­pen.

Ein beson­deres High­light: Unser Kölsche Jung, Stephan Oerder, der seit Jahren bei uns lebt und vorher 45 Jahre im Vor­stand des  Karnevalsvere­ins „Die Isen­burg­er“ war. Wenn ein­er weiß, wie man Karneval macht, dann er! Und dieses Jahr hat er wieder Über­raschun­gen für einige Mitar­bei­t­ende parat — so viel sei ver­rat­en, es sind wieder orig­i­nale Fasching­sor­den geben. Alaaf und Helau!

Und als wäre das nicht genug, warten noch ein paar weit­ere Über­raschun­gen, die wir natür­lich nicht ver­rat­en. Nur so viel: Wer pünk­tlich um 14 Uhr da ist, erlebt alles von Anfang an. Wer später kommt, muss sich von den anderen erzählen lassen, was er ver­passt hat — und das wäre schade, denn Fasching feiert man am besten mit­ten­drin.