Wenn es Engel im All­t­ag gibt…

 

Es gibt Men­schen, die brauchen keinen Heili­gen­schein, um zu strahlen. Sabine Poit gehört genau zu diesen Men­schen.

Wer sie in der Sozialen Betreu­ung erlebt, merkt schnell: Sabine ist nicht nur eine Mitar­bei­t­erin – sie ist ein stiller Engel im All­t­ag. Ein­er, der keine Flügel braucht, weil ihre Hände, ihr Blick und ihre Art zu sprechen schon alles sagen.
Wenn Sabine einen Raum betritt, verän­dert sich etwas. Nicht laut, nicht auf­fäl­lig. Eher wie ein Licht, das man erst bemerkt, wenn man spürt, wie warm es plöt­zlich wird.
Sie ken­nt die kleinen Geschicht­en der Bewohner­in­nen und Bewohn­er, die Lieblingslieder, die stillen Sor­gen, die winzi­gen Gesten, die anderen ent­ge­hen. Und sie hat dieses Tal­ent, Men­schen zu sehen – wirk­lich zu sehen.
An Wei­h­nacht­en verteilt sie Geschenke. Aber eigentlich verteilt sie das ganze Jahr über etwas viel Wertvolleres:

  • Zeit
  • Geduld
  • Humor
  • Wärme
  • und dieses Gefühl, dass man wichtig ist

Für manche Bewohn­er ist Sabine der erste fre­undliche Blick am Mor­gen. Für andere die ruhige Stimme, die ihnen Sicher­heit gibt. Für wieder andere diejenige, die ihnen zeigt, dass sie nicht vergessen sind.
Und manch­mal, wenn man sie beobachtet, wie sie mit ein­er Bewohner­in lacht oder einem Bewohn­er die Hand hält, denkt man:
Wenn es Engel im All­t­ag gibt, dann sehen sie genau so aus.

Sabine Poit – ein Engel. Nicht nur an Wei­h­nacht­en. Son­dern an jedem Tag, an dem sie hier ist.