Ein Fen­ster voller Engel
- und ein Abend voller Licht

 

Mit einem liebevollen Willkom­men eröffnete Bürg­er­meis­ter Stephan Keck unser diesjähriges Advents­fen­ster und stimmte die Gäste auf einen beson­deren Abend ein. Auch Stephan Oerder, unser engagiert­er Heim­beiratsvor­sitzen­der, richtete her­zliche Worte an alle Anwe­senden und brachte seine Freude über das gemein­same Miteinan­der zum Aus­druck.

Ein erster Gänse­haut­mo­ment ließ nicht lange auf sich warten: Vom Balkon aus sang sich unser Bewohn­er­chor mit war­men Stim­men direkt in die Herzen der Zuhör­er. Mit ver­traut­en Melo­di­en, getra­gen von ein­er fast win­ter­lichen Abend­luft, schufen eine Atmo­sphäre, die man nicht so schnell ver­gisst. Musikalisch begleit­et wurde der Abend von Thomas Schuh, der mit viel Gefühl und feinem Gespür die beson­dere Atmo­sphäre unter­strich.

Mit großer Span­nung wurde schließlich die feier­liche Enthül­lung des Advents­fen­sters erwartet. Stephan Keck und Stephan Oerder ließen es sich nicht nehmen, diesen Moment beson­ders zu gestal­ten. Ganz langsam, fast ein wenig geheimnisvoll, zogen sie die Folie herab, die das Fen­ster ver­hüllte.

Ein leis­es „Ah!“ und „Oh!“ ging durch die Menge, als das Kunst­werk sicht­bar wurde: Ein Fen­ster voller Engel – kleine und große, zarte und kräftige, helle und dun­kle – jed­er einzelne liebevoll von unseren Bewohner­in­nen und Bewohn­ern gestal­tet. Ein Fen­ster, das Geschicht­en erzählt und Herzen berührt.

Bei Glüh­wein und Stollen ver­weil­ten viele Gäste noch lange, führten schöne Gespräche, lacht­en miteinan­der und genossen die beson­dere Stim­mung dieses Abends.

Ein her­zlich­es Dankeschön gilt unserem wun­der­baren Team: Sebas­t­ian, Hen­ry, Bir­git, Jas­min, Yvonne und Diana. Mit einem war­men Lächeln standen sie in der Glüh­wein­hütte, begleit­eten unsere Bewohn­er liebevoll zur Eröff­nung oder sorgten mit der tech­nis­chen Ausstat­tung für einen klaren, guten Ton. Jede und jed­er von ihnen hat dazu beige­tra­gen, dass dieser Abend so beson­ders wer­den kon­nte.

Ein Advents­fen­ster, das leuchtet – und ein Abend, der bleibt.