Tristesse vor­bei – jet­zt strahlt der Advent

 

Das war vielle­icht ein schön­er Nach­mit­tag: In unser­er Glashalle ent­standen kleine Lebkuchen­häuschen, liebevoll verzierte Wei­h­nachts­ge­bäcke, stim­mungsvolle Gestecke und selb­st­ge­bastelte Wei­h­nacht­skarten. Die Kreativ­ität und Freude unser­er Gäste erfüllte den Raum mit ein­er ganz beson­deren Atmo­sphäre.

Zur gle­ichen Zeit durften die Bewohner­in­nen und Bewohn­er von Mein Dahoam in die Welt der Advents­geschicht­en ein­tauchen, bei Gedicht­en mit Lück­en­tex­ten mitwirken oder ganz frei ihre lieb­sten Wei­h­nachts- und Adventslieder sin­gen.

Ein beson­deres High­light war die humor­volle Geschichte vom Lamet­ta, das ange­blich aus Heng­sten­berg Mildessa geza­ubert wurde und später wieder als Sauer­kraut Ver­wen­dung fand. Diese kleine Anek­dote sorgte für viele Schmun­zler – man kon­nte förm­lich sehen, wie beim Niesen kleine Sil­ber­sternchen durch die Luft tanzten und das Lamet­ta einen ganz eige­nen „indus­triellen Duft“ ins Wohnz­im­mer brachte.

Dieser Nach­mit­tag wird allen noch lange in Erin­nerung bleiben, denn der trübe Novem­bertag wurde ein­fach aus­ge­blendet und Licht in die Herzen der Senior­in­nen und Senioren geza­ubert.