Wei­h­nacht­en liegt in der Luft

 

Es ist zwar noch nicht ganz Advent und noch viel weniger Wei­h­nacht­en  – aber die Vor­freude liegt schon in der Luft. In unserem Mein Dahoam hat die Wei­h­nachts­bäck­erei längst Einzug gehal­ten. Der Duft von frisch geback­e­nen Plätzchen erfüllt die Räume, und unsere Bewohner­in­nen strahlen dabei um die Wette.

Mit viel Eifer wird der Mür­beteig aus­gerollt, Herzen, Sterne und Glöckchen aus­gestochen und geback­en. „So wie früher“, flüstert eine Bewohner­in und erzählt, wie sie gemein­sam mit ihren Kindern kurz vor dem ersten Advent in der Küche stand und Ausstecher­le back­te. Andere erin­nern sich an die tra­di­tionellen Springer­le, die meist erst nach Wei­h­nacht­en weich wur­den – kleine Geschicht­en, die die Ver­gan­gen­heit lebendig wer­den lassen.

Jas­mine Balard-Lenz, unsere Lei­t­erin der sozialen Betreu­ung, legt großen Wert darauf, die Bewohner­in­nen und Bewohn­er zu fördern und mit Leichtigkeit Biografiear­beit zu leben. Denn ihr liegt eines beson­ders am Herzen: dass sich alle bei uns wohlfühlen. Mein Dahoam soll nicht nur ein Ort der Pflege sein, son­dern ein Zuhause, in dem Erin­nerun­gen geteilt, Tra­di­tio­nen gepflegt und Gemein­schaft erlebt wird.

Unser Back­en war mehr als nur ein köstlich­er Genuss – es ist ein Stück Heimat und Herzenswärme in der Fast-Adventszeit.