Unser Putzro­bot­er hat endlich einen
Namen — Helene Wis­ch­er

In ein­er fröh­lichen Namen­sak­tion standen viele kreative Vorschläge zur Wahl: Put­zoblan­co, Glanzil­la, Saugfried, Putzi, Rob­bi und noch viele andere Namensvorschläge. Am Ende set­zte sich „Helene Wis­ch­er“ durch – ein Name, der nicht nur ein Schmun­zeln ins Gesicht zaubert, son­dern auch per­fekt zu ihrem Auf­trag passt.

Die Namenge­berin, Frau Doer, durfte Helene feier­lich mit einem Gläschen Sekt taufen. Zuvor wurde es richtig lustig: Mit einem eigens gedichteten Lied – „Wis­ch­los durch die Nacht…“ – wurde Helene musikalisch begrüßt. Da hieß es: gemein­sam lachen, mitsin­gen und anstoßen.

Seit­dem summt Helene fleißig durch die Flure, scan­nt jede Ecke und sorgt dafür, dass Krümel und Fleck­en keine Chance haben. Ihr leis­es Sur­ren ist fast schon zum ver­traut­en Klang gewor­den – ein kleines Stück Tech­nik, das unser Zuhause noch wohn­lich­er macht.

So zeigt sich ein­mal mehr: „Mei dahoam“ bedeutet nicht nur Gemein­schaft, Musik und Freude, son­dern auch, dass wir mit einem Augen­zwinkern den All­t­ag schön­er gestal­ten. Und Helene Wis­ch­er gehört nun ganz selb­stver­ständlich dazu.